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<meta name="description" Content="Schwere Zeiten für den FC Liverpool: Nachdem der Erzrivale aus Manchester am Sonntag im League Cup triumphierte, hatte es für die Reds tags darauf in Leicester den nächsten Nackenschlag gesetzt. Im Kampf um das einzig verbliebene Saisonziel geht es gegen Arsenal nun schon um die Wurst. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nichtsdestotrotz schlagen sich die Buchmacher allesamt auf die Seite der Hausherren – wohl auch deshalb, weil diese daheim seit mittlerweile 24 Süper Lig-Begegnungen ungeschlagen sind.  <p> So muss Spaniens Nationaltrainer Julen Lopetegui im Wembley sowohl auf Kapitän Sergio Ramos als auch auf dessen Abwehrkollegen Gerard PiquÃ© und Jordi Alba verzichten.  <p>  Schwere Zeiten für den FC Liverpool: Nachdem der Erzrivale aus Manchester am Sonntag im League Cup triumphierte, hatte es für die Reds tags darauf in Leicester den nächsten Nackenschlag gesetzt. Im Kampf um das einzig verbliebene Saisonziel geht es gegen Arsenal nun schon um die Wurst. <p> Großen Anteil an diesem weiterhin bestehenden Erfolgslauf der Berner hat Trainer Gerardo Seoane, der im Sommer in die großen Fußstapfen von Meistertrainer Adi Hütter stieg. <p>  Ob eine Partie im Wembley-Stadion für Tottenham allerdings tatsächlich ein Vorteil ist, darf bezweifelt werden. In der Königsklasse hat es lediglich für einen einzigen Sieg (3:1 im letzten Gruppenspiel gegen ZSKA Moskau) gereicht. Gegen AS Monaco und Leverkusen setzte es Niederlagen.  </pre>


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<pre>Zwar haben sich die Azzurri dank eines kürzlich eingefahrenen 2:1-Erfolgs in der Höhle des hauptstädtischen Löwen wieder bis auf zwei Zähler an die Giallorossi herangekämpft; umso mehr käme den Champions-League-Plänen nun aber eine Niederlage gegen Juventus in die Quere.  <p> Die starke Form der Hausherren stellt den Blues dieses Mal einen nicht minder schweren Gang in Aussicht; mit vier Siegen hatten zuletzt auch die Spurs die Hinrunde mit einem vorzeigbaren Schlussspurt zu Ende gebracht.  <p>  Die Quote im Erfolgsfall liegt bei 2.92 bei jedem guten deutschen Wettanbieter — und der Franzose trifft aktuell wie Erling Haaland auf der Insel: beinahe im Akkord. <p> Davon zeugt nicht zuletzt eine eindrucksvolle Heimbilanz von sieben Siegen in ebenso vielen Spielen. <p>  Zudem ist die Gesamtbilanz gegen Dänemark klar positiv. Von den bisherigen 21 Duellen hat Deutschland 12 gewonnen, nur fünf gingen verloren. Vier Mal gab es im deutsch-dänischen Kräftemessen ein Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Halbzeit/Endstand nach dem Muster „1/1“ in eurer bevorzugten Wett App anzuwählen, macht ebenfalls Sinn. Nicht nur wegen der tollen Quote von durchschnittlich 1.95, sondern darüber hinaus auch deshalb, weil Inter letzte Woche zur Pause bereits mit 2:0 in Führung lag!  <p> Letzteres gelang allerdings ausgerechnet gegen den FC Basel, der zu diesem Zeitpunkt als Meister festgestanden ist und dementsprechend den allerletzten Einsatz vermissen ließ. Im Cupfinale wird das wieder ganz anders aussehen. Die Generalprobe Sions ging mit einer 2:3-Niederlage gegen Luzern gründlich daneben.  <p>  Das jedoch weniger aufgrund der Meisterschaft, die Chelsea wohl nicht mehr zu nehmen sein wird. Vielmehr haben beide Teams einen der vier Champions League-Startplätze im Visier. <p>  Wieviel davon schon gegen Inter zu sehen ist, ist die große Frage. <p>  Tatsächlich bereiteten der Klopp-Elf in dieser Saison ausgerechnet jene Spiele die größten Schwierigkeiten, in denen die Reds an und für sich der klare Favorit sind.  </pre>


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<pre> Aber genau diese Eigenschaften brauche man am kommenden Sonntag, wenn es an der berühmt-berüchtigten Anfield Road gegen den FC Liverpool geht.  <p> Mit dem 4:2-Erfolg beim SSC Neapel haben die Citizens am Dienstagabend schon am vierten Spieltag der königlichen Gruppenphase vorzeitig das Klassenziel erreicht: Auch in der Premiere League ist das Team vor dem Heimspiel gegen den FC Arsenal vermeintlich in einer eigenen Liga unterwegs.   <p> Dass sich das Team von Manuel Pellegrini in der letzten Runde mühelos der Canaries aus Norwich entledigte, stellte aus Sicht des CL-Achtelfinalisten keinesfalls den Normalfall dar — zumindest die Auswärtsspiele in der Liga hatten schon für etliche unangenehme Überraschungen gesorgt. <p>  Nachdem die Londoner erst am Montag im Spitzenspiel der 18. Runde einen wichtigen 2:1-Sieg über den Tabellennachbarn Manchester City feiern durfte, gilt es nun bei den Saints, einen vergleichsweise kleinen Fisch zu schlucken.  <p> Da sich die Herausforderung für die Spanier in der Qualifikation aber bislang in Grenzen hielt (die Siege entsprangen den Duellen mit Liechtenstein, Albanien und eben Mazedonien, Anm.), sträuben sich die Buchmacher aber offenbar davor, die Gäste als klaren Favoriten zu benennen – zumindest lassen dies Sieg-Quoten von rund 2,50 vermuten.  </pre>


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<pre> Rooney wird sicher topmotiviert sein, gegen seine Liverpooler Erzfeinde zu treffen — vor allem da die „Reds“ immer für Gegentore gut sind. Mit 25 Gegentoren nach 22 Spieltagen stellen sie die schlechteste Defensive aus den Top-5-Teams der Liga.  <p> Während Marseille im Angriff aufgerüstet hat, musste Lyon seinen Top-Stürmer ziehen lassen — Alexandre Lacazette, der in 203 Liga-Spielen für Lyon insgesamt 100 Tore erzielte, wechselte zu Arsenal.  <p>  für Manchester United steht am 15. Spieltag der Premier League sehr viel auf dem Spiel. Feiert die Millionen-Truppe von Jose Mourinho am Sonntag (15:15 Uhr) gegen Tottenham Hotspur keinen Sieg, ist der Anschluss ans internationale Geschäft endgültig verloren. <p>  Der jüngste Auftritt der Franzosen in der WM 2018-Qualifikation am vergangenen Freitag auswärts gegen Schweden endete mit einer faustdicken Überraschung. Der EM-Finalist kassierte in Solna gegen die Skandinavier eine ganz besonders bittere 1:2-Niederlage.  <p> Immerhin wird die überaus ordentliche Hinrunde der Spurs lediglich von der bedauerlichen Tatsache getrübt, dass Pep Guardiola in seiner zweiten Saison auf der Insel nunmehr offenbar die Mechanismen des englischen Fußballs bis ins kleinste Detail verstanden hat.  </pre>


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